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Im Vordergrund der Selbsteinschätzungen steht die Emotionalität.
Sie erleben sich selbst als wenig zielbestimmt und verstandesorientiert, also stärker emotional bestimmt. Sie beschreiben sich als wenig planhaft im Handeln und reduziert in der Begeisterungsfähigkeit. Sie glauben wenig an ihren eigenen Erfolg und sind eher pessimistisch, erleben sich gegenüber anderen als wenig mitempfindend und wenig offen, aber auch als wenig bescheiden. Sie können sich durch andere führen lassen, sehen sich als weniger lebensbejahend und lieben nicht gerade die Bequemlichkeit. Sie halten sich nicht für streng, aber auch als wenig abwartend. Sie haben wenig das Gefühl, dass ihnen die Hände gebunden sind und erleben ihre Partner häufiger als hart und wenig zärtlich.
Demgegenüber erleben sie sich als bereit zum Überrenne von Hindernissen und haben die Tendenz in sich lieber alles selbst zu tun. Sie schildern sich als streng und hart zu sich selbst und beschreiben sich als Leistungsmenschen, als aktiv, häufig in der Phantasie lebend und leicht erregbar. Sie haben stärker ein Beanspruchungserleben in sich, sind wahrscheinlich dadurch auch stärker emotional labil und verspüren mehr Gesundheitssorgen und eine stärkere habituelle Ängstlichkeit, erleben ihre Partner als hart und dominant und immer noch stark desaktiviert.  -Geborenen interpretieren? Können wir diese Einschätzung als Übereinstimmung mit den bisherigen Aussagen der Astrologie interpretieren? Denken wir an die Zuordnung des WIDDERS zu den Elementen des Feuers. Da war definiert, wodurch sich das Element Feuer auszeichnet: „Feuer ist ein  Element, das eine Handlung einleitet und Antrieb sowie Bestimmtheit der Aktion, den Antrieb deutlich macht. Feuer erzeugt Kreativität, Dramatik, Ausstrahlungskraft, starke Liebe zum Leben und Enthusiasmus. Überstarkes Feuer lässt den Betreffenden rücksichtslos, unbeherrscht, zu wenig Feuer mutlos, selbstunsicher, einfallslos und wenig aktiv sein“.
 

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