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Dr.  Norbert  Göth  Dr.  N. Göth  Doz.  Dr.  Göth  Göth Köthen Bernburg Ostdeutschland Sachsen-Anhalt Psychotherapie Hypnose Hypnoseausbildung Hypnoseweiterbildung Hypnosefortbildung Hypnosegrundkurse Hypnosetagung Hypnosetherapie Hypnosebehandlung Hypnosepraxis Ich-Stärkung Selbstvertrauen Angstbehandlung Krebsbehandlung    Depression Immunologie Kinderwunsch Hypnoanalyse Verhaltenstherapie Psychosomatik Psychoimmunologie Traumatik Posttraumatik Neurobiologie Zahnarzthypnose Gynäkologie Hypertonie Kinderhypnose Sucht Hypnoselehrbuch Hypnoseindikation Forensik Sporthypnose Supervision Supervisor für Hypnose Spielsucht Computersucht Reizbarkeit Blitzhypnose Showhypnose Schluckstörung curiculare Hypnoseausbildung Certifiktat für Klinische Hypnose KBV-Anerkennung Lehrtheraupeut Hypnotherapeut

Die Vermutung, dass die hypnotische Schmerzreduktion mit einer Veränderung von Enkephalinen oder Endomorphinen verbunden ist, konnte sich bisher nicht bestätigen, da nach Gabe von Naloxon, einem die Wirkung von Endorphinen aufhebenden Morphinantagonisten, die Wirkung der hypnotischen Analgesie erhalten bleibt (DOMANGE et al.1985). Bereits von CRAWFORT et al. (1994) sind Untersuchungen bekannt, nach denen bei hochsuggestiblen Personen die Amplitude der somatosensorisch evozierten Potentiale (SEP) in verschiedenen Hirnarrealen unter hypnotischer Analgesie signifikant reduziert und unter Hypalgesie erhöht sind. CRAWFORT vermutet daher, dass der frontale Kortex darüber bestimmt, ob schmerzhafte Reize überhaupt durchgelassen werden oder nicht und somit einen hemmenden Einfluss auf die ankommenden somatosensorischen Reize hat.

Hypnotische Schmerzbehandlung ist daher möglich durch den Einsatz folgender hypnotischer Techniken:

Lokalisierte Analgesie

Handschuhanästhesie

Wärmesuggestionen

Ablationshypnosen 

Kognitiv-imaginative Techniken.

Die Techniken sind in der Schmerzbehandlung, operativen Disziplinen und Zahnheilkunde möglich, wobei die Wirksamkeit davon abhängt, wie hoch Leidensdruck, Therapiemotivation und Bereitschaft zum Verzicht auf medikamentöse Mittel sind. Die Frage ist immer zu klären, ob der Patient bewusst oder unbewusst den Schmerz benötigt (im Sinne von Aufmerksamkeit, Zuwendung, Liebe oder anderen Leidensgewinnen).

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