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Die Supervision in Klinischer Hypnose dient der erfahrungsgestützten und berufsbegleitenden Weiterbildung zur Verstärkung der eigenen emotionalen und methodenspezifischen Kompetenz der Psychotherapeuten sowie zum Aufspüren blinder Flecken des Therapeuten. Dazu ist es nötig, dass Mitschnitte der eigenen Therapiestunde über Videotechnik zur Verfügung stehen, differentielle Therapieüberlegungen,  Behandlungskonzeptionen und Behandlungsziele durch den/die Therapeutin bestimmt wurden. Der Supervisant hat seine Supervision folgendermassen aufzubereiten und vorzutragen:

1. Symptomatik des Patienten, Vorgeschichte und anamnestische Kennzeichen

2. Behandlungsziele und Behandlungsschritte

3. Kennzeichen und Therapieziel der vorgetragenen Therapiestunde oder besondere Problematik, die zur Supervision führt.

4. Abspielen des Videos (auch in Auszügen, in denen das vorzustellende Problem deutlich wird).

5. Nach der Supervision: Welche neuen Erkenntnisse hat mir die heutige Supervision( oder auch nicht) erbracht? Wird sie mir in meiner weiteren Arbeit als Psychotherapeut helfen?

In der Sektion Klinische Hypnose sind unter dem Button “Supervision” die durch die Sektion benannten Supervisoren bekannt gegeben worden. Allerdings kann die Anmeldung auch über das Zentrum erfolgen

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