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Mittelpunkt aller Ratings in den Selbsteinschätzungen ist die Stärke, Gradlinigkeit, Offenheit und der Wille zur Ungebundenheit und Konventionslosigkeit.
Schütze-Geborene beschreiben sich in ihren Handlungen als schlagkräftig, antriebsstark, konstruktiv offen, die ihre persönliche Unabhängigkeit beschreiben und sich selbst als sozial verträgliche Menschen einschätzen. Sie lehnen Konstanz ab, lieben die Abwechslung, beschreiben sich aktiv und interessant ist, dass sich viele „Schützen“ als sportlich aktiv beurteilen. Sie kontrastieren sozial, indem sie diejenigen, mit denen sie nicht zurechtkommen, als Gegner beurteilen, setzen sich dabei auch über soziale Konventionen hinweg, wenn es sein muss und erleben sich als herausfordernd. Sie sind wenig mitfühlend, empfindsam oder sensibel, nehmen wenig Anteil an sozialen Orientierungen. Sie streben nicht nach Sicherheit, sind risikobereit aber haben auch nicht das Gefühl besonders beansprucht zu sein. Sie haben selten Gesundheitssorgen, somatisieren wenig, fühlen sich relativ sicher, wenig depressiv und emotional stabil. Das bedingt wohl auch, dass sie sich relativ gesund fühlen. Sie schildern sich als unabhängig, wenig kränkbar, legen weniger Wert auf Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit, leben aber seltsamerweise stärker als andere Tierkreisgruppen, den anderen zu verlieren. Schütze-Geborene bevorzugen offenbar Partner, die sich unterordnen, denn sie beschreiben übermäßig mehr ihre andere Hälfte als in der Partnerschaft nicht dominant. Sie beschreiben sich erstaunlich psychisch gesund.
 

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