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Der psychogene Haarausfall sei seit ca. 2000 Jahren bekannt und wird in vielen Schriften der antiken Ägypter, Griechen und Römer beschrieben.

Behandelt wurden derartige Störungen durch suggestive Techniken von Priestern.

Ein totaler Haarausfall am gesamten Körper, wobei die Behaarung des Kopfes, der Achselhöhlen, Wimpern und Augenbrauen sowie Schambehaarung betroffen sind, ist sehr selten. Meist beginnt der Haarausfall als kreisrunder Haarausfall auf dem Kopf. Betroffene richten ihre gesamte Aufmerksamkeit auf diese Stelle und verursachen durch die ständige zwanghafte Beobachtung dieses Phänomens eine weitere Verstärkung. Ohne Beachtung ist es so, dass der Haarausfall häufig zurück geht.

Bevor der Haarausfall psychotherapeutisch behandelt wird, sind zunächst organische Ursachen abzuklären.  Als Hauptursache sind Erbfaktoren sowie hormonelle Ursachen abzuklären. Im Rahmen der Chemotherapie ist der Haarausfall bekannt.

Besonders Frauen leiden sehr an dieser Störung, wobei eine solche Störung bei Männern zu den gesellschaftlich anerkannten Erscheinungen gehört.

Mit Hilfe der Klinischen Hypnose ist sehr häufig der Haarwuchs wieder in Gang zu bringen. 

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