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Die klassische Psychiatrie geht davon aus, dass die Anwendung der Klinischen Hypnose im Gesamtbereich der Psychiatrie kontraindiziert sei. Es soll sogar im 21. Jahrhundert noch orthodoxe Psychiater geben, die den ausgebildeten Hypnotherapeuten in ihren Kliniken verbieten mit Klinischer Hypnose zu arbeiten.

Alle Patienten mit funktioneller Erkrankungen, die auf den psychiatrischen Aufnahmestationen zu finden sind, die vielen psychosomatischen Störungsbilder in der Neurologie oder Psychiatrie, die verschiedenen Persönlichkeitsstörungen, die Borderliner, viele krisenhafte Zuspitzungen,traumatische Störungsbilder, selbst depressive oder gut medikamentös eingestellte psychotische Patienten könnten mit Hypnosen relativ konstruktiv behandelt werden, wenn die Indikation sorgsam überlegt und der Patient über mögliche Folgeprobleme aufgeklärt wird (z.B. Aktivierung einer Wahnsymptomatik durch die Hypnose). In solchen Behandlungen sollte dann auch der Psychiater den Patienten mit Hypnose behandeln, wenn er diesen bereits lange in seiner Betreuung hat.

Hier wollen wir besonders eingehen auf:

Syndrom der unruhigen Beine (resless legs)

Süchtige Erkrankungen

Psychosen

Depressive Erkrankungen

Neurologische Erkrankungen: Zustand nach Schlaganfall

                                              Zustand nach Hirn- Operationen

                                              Parkinson

                                              Lähmungen nach cerebralen Komplikationen

 

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