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Dr.  Norbert  Göth  Dr.  N. Göth  Doz.  Dr.  Göth  Göth Köthen Bernburg Ostdeutschland Sachsen-Anhalt Psychotherapie Hypnose Hypnoseausbildung Hypnoseweiterbildung Hypnosefortbildung Hypnosegrundkurse Hypnosetagung Hypnosetherapie Hypnosebehandlung Hypnosepraxis Ich-Stärkung Selbstvertrauen Angstbehandlung Krebsbehandlung    Depression Immunologie Kinderwunsch Hypnoanalyse Verhaltenstherapie Psychosomatik Psychoimmunologie Traumatik Posttraumatik Neurobiologie Zahnarzthypnose Gynäkologie Hypertonie Kinderhypnose Sucht Hypnoselehrbuch Hypnoseindikation Forensik Sporthypnose Supervision Supervisor für Hypnose Spielsucht Computersucht Reizbarkeit Blitzhypnose Showhypnose Schluckstörung curiculare Hypnoseausbildung Certifiktat für Klinische Hypnose KBV-Anerkennung Lehrtheraupeut Hypnotherapeut

Patientenbericht (Es handelt sich um eine Patientin, die einmal in der Woche eine Fahrt von ca. 200 km auf sich nimmt, um in den Genuss der Behandlung zu kommen, um anschließend die gleiche Strecke zurück zu fahren. Sie ist an einem metastasierenden Darmgeschwür erkrankt).

Seit ich hier zu Ihnen komme, lebe ich wieder, ich freue mich wieder, ich kann Gefühle wieder erleben. Die Zukunft, die in voller Dunkelheit lag, gestaltet sich . Mir geht es echt gut. Ich konnte nicht mehr schlafen, ich grübelte, wie lange ich denn noch zu leben hätte, ich wachte nachts schweißnass auf und fühlte mich schon tot. Ich hatte Angst zu sterben, ich wollte ja noch miterleben, wie sich mein Sohn weiter entwickelt. Ich weiß, dass ich diese Erkrankung habe und dass ich vorsichtig sein muss. Sie sehen ja auch aussen, dass ich mich wieder schminke. Das ist bei mir ein gutes Zeichen. Vorher hatte ich mich versteckt, habe den Kontakt zu anderen vermieden. Jetzt gehe ich wieder auf alle zu, kann wieder lachen und streckenweise vergessen, was ich für eine Erkrankung habe. Ich habe wieder Selbstwertgefühle bekommen und erkannt, dass ich das Leben durchaus noch genießen kann. Auch meine Ehemann merkt das und kommt mit mir besser zurecht. Ich muss morgen zur Kontrolle im MRT, ich habe keine Angst, ich fühle mich stark. Therapeut:  Na, wir wollen mal sehen, was dort heraus kommt, vorsichtig sollten Sie trotz allem Optimismus bleiben. Patientin: Ich weiß, es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, für nichts in diesem Leben, aber ich kann mit dieser Unsicherheit wesentlich besser umgehen als vorher.  

Patientin mit Leukämie. Sie hat bereits eine Kurzzeittherapie absolviert.

Ich brauche das hier bei Ihnen einfach. Mir fehlt sonst etwas. Wenn immer ich es möglich machen kann , hier einen Termin zu bekommen, gönne ich es mir. Ich habe gerade eine neue Chemo-Therapie hinter mir, weiß Gott, nicht angenehmes. Aber während der Chemo habe ich immer an das gedacht, was ich hier gelernt habe, leider konnte ich meine Therapie (mit speziell angefertigten Kassetten) nicht durchführen, weil im Krankenhaus keine Ruhe zu finden war. Aber ich habe die Chemo weit besser verkraftet als früher. Jetzt sind meine Leukos nach der Chemo völlig im Keller. Daran müssen wir jetzt arbeiten, dass wieder verträgliche Werte vorhanden sind.

Nach einer Weile: Ich bin richtig glücklich. Meine Onkologin hat mir mitgeteilt, dass sich die Werte wieder stabilisiert haben. Ich kann wieder arbeiten gehen. Gott sei Dank. Ich bin auch dem Gutachter dankbar, der meine Psychotherapie schnell und unbürokratisch verlängert hat. 

30- jährige Patientin mit einem Schilddrüsen-Karzinom

Die Patientin ist bei uns über zwei Jahre psychotherapeutisch zunächst mit Klinischen Hypnosen im Selbstwert wieder aufgebaut worden. Sie hatte infolge ihrer Erkrankung eine sportliche Karriere aufgeben müssen, durch die lange Erkrankung ihren Arbeitsplatz verlor, war chemo - und strahlentherapiert worden und hatte in all den Therapien den Glauben an sich selbst verloren. Auch der Wunsch nach einem zweiten Kind war durch die Therapien zunichte gemacht worden.

Es mag inzwischen drei oder vier Jahre her gewesen, seit ich die Patientin das letzte Mal gesehen hatte. Zufällig war ich im Aufnahmezimmer. Da erschien plötzlich eine schlanke junge Frau, hatte ein  etwa zweijähriges Kind auf dem Arm, lächelte und sagte: Ich bin mit meinem Ehemann gerade hier in ..., ist er nicht goldig und zeigt auf ihr Kind, Sie wissen gar nicht, wie glücklich ich bin. Hier habe ich etwas mitgebracht. Tschüss, machen Sie es gut. Sie geht... Ich überlege, ich weiß zwar, dass ich sie kenne. Aber mir fällt die Geschichte von damals erst viel später wieder ein und ich kann mich danach recht gut an die schlimme Zeit erinnern, die sie damals durchgemacht hat.   

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