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Wenn den Ergebnissen zu glauben sind, könnten das in erster Linien nur Hypothesen für weitere Forschungen sein und würden alte astrologische Beobachtungen stützen, dass in erster Linie das emotionale Befinden durch den Mond beeinflusst wird. Wie das erfolgen könnte, müssen wir dabei zunächst unberücksichtigt lassen. Die Befunde der Studie sind verwunderlich und zugleich mysteriös. Sollte sich der im Volksmund nicht verstummende Einfluss des Mondes doch in irgendeiner Weise auf das menschliche Leben auswirken, ohne dass wir diesen mit den uns heute zur Verfügung stehenden Messmethoden objektivieren zu können? Dann könnten ja nur die Gravitationskräfte des Mondes eine Rolle spielen, die umso größer sein müssten, je dichter der Mond an der Erde steht, je nach Abhängigkeit von der Umlaufbahn. Glaubhaft ist das nur schwer, denn wir haben den Mond jeden Tag neben uns.
Dazu prüfen wir, ob die Entfernung des Mondes, gemessen in km zur Erde, am Tage der Testbeantwortung in irgendeiner Weise in Beziehung steht zu den o.a. Dimensionen bekannter klinischer Skalen.  Wir gehen an diese Frage heran, in dem wir an jedem Tag, an dem eine Testperson die vorgelegten Fragebogen beantworten, nachträglich die Entfernung des Mondes an diesem Tage zur Erde bestimmen, was ohne weiteres aus den astronomischen Daten möglich ist. Um die Rechnungen zu vereinfachen, strukturieren wir die Variable (Entfernung des Mondes von der Erde“ nach folgenden Klassen:
Klasse                  Entfernung des Mondes von der Erde in km
6                              <= 400 000
5                              <  =390 000
4                              <  =380 000
3                             <  =370 000
2                             <  =360 000
1                             <  =350 000

 

Unsere Befunde lassen vermuten, dass mit zunehmendem Abstand des Mondes  zur Erde eine Befindensverschlechterung eintritt. Sollten wir uns so sehr an den Mondeinfluss angepasst haben, dass mit zunehmendem Abstand eine Befindensveränderung eintritt? Reicht unser bisheriges Wissen aus, um derartige Phänomene zu erklären oder fehlen uns tragfähige physikalische, psycho-physiologische und bio-physikalische Messmethoden und Theoriemodelle? Deutlich ist, dass wir bisher nur erklären können, wie wir es aus der Sicht der Erde gelernt haben und dass es uns schwer fällt, in eine andere Sicht der Welt aus galaktischem Verständnis hineinzuversetzen.
Auf alle Fälle scheint der Mond nicht so unbedeutend für uns Erdenbewohner zu sein, wie es aus der heutigen Sicht der Wissenschaften erscheint und es wird Zeit, sich in größere Zusammenhänge hineinzudenken. Diese Ergebnisse haben es aber in sich, wenn sie in anderen Arbeiten repliziert werden können.
 

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