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Astrologen verstehen unter Konjunktionen die Überlagerung und unter Opposition ein  diametrale Gegenüberstellung zweier Planeten.

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In der Dimension „Erregbarkeit“ ergibt sich  eine statistisch signifikante Varianzanalyse. Wir sehen in der graphischen Ergebnisdarstellung, dass unterschiedliche Mittelwerte in den einzelnen Tierkreisgruppen zu sehen sind. Die geringsten Mittel-Werte gibt es in der Dimension „Erregbarkeit“ in den Tierkreisgruppen „Schütze“-Geborene und „Krebs“-Geborene, die höchsten Erregbarkeits-Mittelwerten in den Tierkreisgruppen „Skorpion“-Geborene und „Wassermann“-Geborene. Die jeweiligen Mittelwerts-Differenzen sind statistisch signifikant.
Eine statistisch sehr signifikante Varianzanalyse liegt auch in der Dimension „Beanspruchungserleben“ vor. Wir sehen in den Werten der einzelnen Tierkreisgruppen in etwa einen Abfall des Beanspruchungserlebens bei Konjunktionen von Sonne und Mond von den Widder-Geborenen bis zu den Waage-Geborenen, und einen fast linearen Anstieg von der Gruppe der „Skorpion“-Geborenen bis zu den „Fische“-Geborenen.
Die Varianzanalyse der Dimension „Emotionale Labilität“ ist statistisch signifikant, und berechtigt damit die Interpretation deren Mittelwerts-Unterschiede. Wenn wir die Mittelwerte der einzelnen Tierkreisgruppen linear ausgleichen würden, erhalten wir eine fallende Gerade von der Tierkreisgruppe „Widder“ bis hin zur Tierkreisgruppe „Jungfrau“ und eine fast linear steigende Gerade von der Tierkreisgruppe „Skorpion“ bis zur Tierkreisgruppe „Fische“, also eine fast Übereinstimmung mit den Ergebnissen der Dimension „Beanspruchungserleben“. Das könnte man auch als einen Beweis der inhaltlichen Gültigkeit der Ergebnisse ansehen. Denn je höher die emotionale Labilität, umso stärker auch das eigene Beanspruchungserleben, umso erregter fühlen wir uns dann und umso mehr Gesundheitssorgen sind dann zu beobachten.
Um uns diese Ergebnisse zu verdeutliche, sollten wir an die Kraft von Ebbe und Flut in unseren Weltmeeren denken ,die ja bekanntlich durch Konjunktionen und Oppositionen von Sonne und Mond entstehen.Sollten derartige Kräfte tatsächlich keinen Einfluss auf unser Verhalten ausüben. Natürlich können statistische Analysen immer nur allgemeine Aussagen ableiten.Meine Meinung ist, man sollte einfach offen bleiben für neue Erkenntnisse.

 

 

 

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