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Besonders bei Kindern ist die Indikation zur Hypnose zu prüfen und die Frage zu beantworten, ob die Symptomatik mittels Hypnose abbaubar bzw. beherrschbar ist. Natürlich können Erziehungsfehler, mangelndes emotionales Klima im Elternhaus, Druck- oder Vernachlässigung u.ä. nicht durch Hypnose ausgeglichen werden.

Kinder sind gewöhnlich schnell und leicht in einen Trancezustand zu bringen, wenn Therapeut und Kind -  vorausgesetzt das Vertrauensverhältnis des Behandlers zu den Eltern stimmt - ebenfalls konstruktiv und vertrauensvoll miteinander arbeiten können. Zu empfehlen ist, diese Hypnosearbeit bei Kindern nicht vor dem 6/. Lebensjahr zu beginnen. Das ist erst möglich, wenn das Kind über seinen eigenen Körper verfügen kann und einstellbar ist. Zu beachten ist, dass Kinder sehr schnell einschlafen und damit den Rapport verlieren können. Daher sollten die Hypnosen nicht zu lange dauern. Für die die

 Induktion gibt es eine Reihe angenehmer Einleitungstechniken, wie sie beispielsweise in unserem Lehrbuch von Dr. Peter Müller vorgestellt werden.

Im Jugendalter kommt es ganz auf die Beziehung zwischen Jugendlichen und Psychotherapeuten an. Unseren Erfahrungen nach gibt es in diesem Falle keinen Abbruch oder Unterschiede zu Erwachsenen. Das beschreiben uns auch Kinder- und Jugendlichen- Psychotherapeuten und Kinderneuropsychiater in den Fallseminaren. 

 

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