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Im Vordergrund aller Selbsteinschätzungen steht das Bemühen nach rationaler Kontrolle und Ausgeglichenheit, Ausgewogenheit und Unterordnungsbereitschaft.
JUNGFRAU-Geborene sind auf verstandesgemäßes und logisches Handeln orientiert, setzen auf Planhaftigkeit und Härte gegen sich selbst. Sie tun lieber selbst, wenn es Schwierigkeiten geben sollte. Sie streben nach hohen Idealen, bemühen sich scharfsinnig zu sein, weil sie Angst vor der Unterschätzung haben und warten lieber ab, wenn es Schwierigkeiten gibt. Sie sind weniger spontan in ihren Handlungen, durchaus aber aufgeschlossen für alles Moderne. Sie sind bereit sich unterzuordnen, weil sie die Schlagkraft ihres eigenen Handelns als nicht groß genug erleben, schätzen sich weniger zäh ein, lehnen den eigene  Jähzorn ab und mögen keine langen Debatten. Sie beschreiben sich als wenig temperamentvoll, sozial angepasst, wenig eigenständig und gering humorvoll. Sie können nachgeben, schätzen sich als wenig umsichtig ein und beschreiben auch weniger Lebenszufriedenheit, geringeres Leistungsstreben weniger Aggressivität und Beanspruchungserleben als andere Tierkreiszeichen. Aus der klinischen Beobachtung ergibt sich, dass JUNGFRAU-Geborene schnell zu verunsichern sind, weil sie gefühlsmäßig ansprechbar sind und dadurch recht kritisch mit sich selbst umgehen, dadurch aber verstärkt auf Kontrolle des eigenen Verhaltens orientiert sind.
 

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