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Im Patientengut der Inneren Medizin ist die Hypnotherapie nicht mehr wegzudenken. Zwar ist das Angebot, eine Erkrankung in diesem Bereich mit Hypnose zu behandeln, für den betreffenden Internisten aus Kostengründen in der heutigen Zeit kaum zu empfehlen. Das liegt daran, dass sich kein Arzt kein Arzt leisten kann, einen Patienten eine Stunde mit Hypnose zu behandeln, wenn dieser das nicht privat liquidiert. Nach den Kostensätzen der Kassen und Kassenärztlichen Bundesvereinigung würde ein Arzt verhungern, auch dann, wenn er selbst die Berechtigung für die Abrechnung der psychosomatischen Ziffern hätte.

Aber der Psychotherapeut hat im Bereich der Inneren Medizin seine volle Berechtigung. Ich will exemplarisch

aufzählen, in welchen Bereichen Internist oder Psychotherapeut mit Hypnotherapie arbeiten könnte:

- kardio- vasculäre Erkrankungen: Funktionelle Herzbeschwerden

                                                              Hypertonie

                                                              Zustand nach Herzinfarkt, Herz- Operationen und Pecanginöse Beschwerden

- gastro- intestinale Beschwerden:  Magen (Gastritiden, Ulcerationen), psychogenes Erbrechen, Krampfbeschwerden,

                                                                Schluckauf

                                                               Obstipationen

                                                               Colitis, Morbus Chron

                                                               Durchführung der Gastroskopie (Unter Hypnose ist die Magenwand sehr ruhig)

- Diabetes  (Unter Hypnose ist der Blutzucker reduziert), Prophylaxe von Durchblutungsstörungen der Endglieder

                                                               Reduktion begleitender hypertoner Krisen

- Erkrankungen der oberen Luftwege: Asthma bronchiale (Selbst ein akuter Asthma- Anfall kann mit Hypnose völlig zum Stehen gebracht werden. Voraussetzung wäre in diesem Falle allerdings die Lagerung des Patienten im Sitzen.)

In diesem Bereich gehen wir besonders ein auf:

Schluckstörungen

Hypertonie

Psychosomatik

Immunologie

 

 

                                                             

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