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Alles, was wir über uns auf der Erde wissen,haben wir mit Instrumenten oder Verfahren gewonnen,die auf der Erde entwickelt wurden.Wir wissen, dass Licht, Sonne und Wärme für die menschliche Entwicklung eine große Rolle spielen.Dementsprechend ist es doch zwingend logisch, dass solare Aktivitäten auf die menschliche Psyche wirken könnten. Wir wollen wir das feststellen? Nun, wir haben ca. 3500 PersonenTestverfahren bearbeiten lassen, wobei diese den Zweck der Untersuchung nicht kannten.Wesentlich später haben wir dann die Sonnenfleckenanzahl an dem Tag erfasst, an dem die einzelnen Personen ihre Testverfahren beantwortet hatten. Dann  wurden die einzelnen Testwerte mit den solaren Aktivitäten in Beziehung gesetzt und Extremgruppen gebildet nach der Höhe der Sonnenfleckenanzahl

 Ergebnisse:Statistisch hoch signifikant sind gesteigertes Beanspruchungserleben (FPI), Gehobene Stimmung (EWL), Aktuelle Befindlichkeit im Sinne einer Gestörtheit (EWL-Gesamtwert) (je geringer die Werte, umso besser das Befinden),  die Schwere einer selbst eingeschätzten Depression, die gehobene (gestörte Stimmung (EWL) sowie die Ängstlichkeit (EWL). Kurz vor der Signifikanzgrenze (deshalb statistisch nicht signifikant) sind Lebenszufriedenheit (FPI), Introvertiertheit (EWL) und Situative Ängstlichkeit (EASS)und Erregbarkeit (FPI). Diese Ergebnisse können wir als Beleg dafür ansehen, dass die Höhe der Sonnenfleckenanzahl- und damit die Veränderung der Magnetfeldveränderungen offenbar weit mehr Einfluss auf unsere Neuronen-  Struktur  des Hirns hat als bisher angenommen.
Wie können wir diese Ergebnisse interpretieren?
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Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine Erhöhung der Sonnenfleckenanzahl  unmittelbar- und für uns Menschen unbewusst- die  Neuronenstruktur des Hirns  so beeinflusst, dass das gesamte psychische Befinden und damit die Selbsteinschätzungen in Abhängigkeit vom Sonnenflecken- Rhythmus variiert.
Offenbar sind emotionale Befindlichkeit und Gefühl des Belastetheitsempfindens und damit des Erlebens verändert, was auf die Beurteilung der Schwere eines depressiven Erlebens wirkt. Das aber bedeutet, dass die durch die Sonne bedingten Magnetfeldveränderungen nicht ohne Auswirkung auf das menschliche Fühlen und Erleben bleiben.

Hier gibt es natürlich auch interessante Ergebnisse aus der medizinischen Forschung von 2016 (Springer-Report)Die Autoren durchforsteten für ihre Studie die elektronische Krankenhaus-Datenbank der Akademischen Klinik Parma. Sie identifizierten alle diejenigen Patienten während des Zeitraumes von einem Jahr, die wegen akuter allergischer Reaktionen (akuter allergischer Urtikaria, akutem Angioödem und Urtikaria-Angioödem sowie wegen Anaphylaxie) aufgenommen worden waren. Die mit dieser Studie untersuchte Population umfasste insgesamt 588 erwachsene Patienten, davon mehr Frauen als Männer (328 vs. 260) mit einem mittleren Alter von 43 ± 18 Jahre.
Wie sich nun zeigte, waren Patienten mit einem Geburtsdatum im Frühling (März, April oder Mai) erkennbar überrepräsentiert mit 26,2 % aller Fälle von akuten allergischen Problemen — bei einer Bevölkerung in dieser Region, in der die entsprechende Kohorte von „Frühlingsgeburten“ mit einem Anteil von lediglich 23,1 % vertreten ist. Die niedrigste Frequenz fand sich übrigens für Patienten, die im Herbst zur Welt gekommen waren.
Damit hatten die im Frühjahr geborenen Patienten ein um das 1,19- (= 19 %) beziehungsweise 1,12-Fache (= 12 %) höhere Risiko für eine Aufnahme in der Notfallambulanz im Vergleich zu den im Herbst Geborenen beziehungsweise gegenüber den anderen zwei Jahreszeiten. Bei besonders schweren Reaktionen wie einem ausgeprägten urtikariellen Angioödem oder einer Anaphylaxie hatten „Frühjahrspatienten“ sogar ein um das 1,86- (= um 86 %) beziehungsweise 1,52-Fache (= um 53 %) erhöhtes Risiko im Vergleich zu „Herbstpatienten“ beziehungsweise Patienten, die in den anderen Jahreszeiten geboren wurden.

 

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