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Bereits COUE, der bekannte Suggestionstherapeut formulierte vor fast 200 Jahren:

Jeder Gedanke, der uns erfüllt, drängt mit aller Macht auf seine Verwirklichung -soweit das im Rahmen der Naturgesetzlichkeiten überhaupt  möglich ist
 

Gesetz der Ideomotorik von CARPENTER (1874):

Jede bildhafte Vorstellung, die wir in unserem Inneren entwickeln, erzeugt eine Tendenz, sich zu verwirklichen, und zwar nach Intensität der bildhaften Vorstellungen oder Überzeugungen und besonders bei körperlicher Entspannung und geistig- seelischer Konzentration (z.B. Voodoo-Tod bei Naturvölkern, „Wunderheilungen“)

oder anders formuliert:

       „Jede gedankliche Vorstellung von einer (motorischen) Bewegung ruft eine- wenn auch geringe- neuronale Aktivitätsveränderung hervor“.

 

Sowohl in der Fassung von COUE, als auch in der sog. CARPENTER- Regel wird ausgesagt, dass jeder Gedanke eine Folge hat, bei CARPENTER sogar, dass dadurch motorische Reaktionen ausgelöst werden. Jeder Hypnosetherapeut, der neu in dieser TEchnik ausgebildet wird, muss diese Regeln expressis verbis beherrschen, denn in seinen ersten Ausbildungsstunden lernt er die bekanntesten Suggestionsproben, die iin den meisten Fällen nichts anderes sind, als eine Überprüfung gedanklicher Konzentrationsfähigkeit des Patienten, dadurch erhält Aufschluss darüber, ob ein neu zu behandelnder Patient sich ideomotorisch einlassen kann.

 

 

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